… die Gruppe begann ihre großen technischen Fähigkeiten zu demonstrieren, wobei nichts der Improvisation überlassen wurde – dies gipfelte in Poulencs Sextett, ein Werk, das Passagen von großer, melodiereichen Schönheit mit frenetischer, rhythmischer Bewegung kombiniert und von diesem Kontrapunkt aus Berlin perfekt vorgetragen wurde. Die Zukunft sieht vielversprechend aus für dieses Ensemble, das versessen aufs Spielen ist und musikalisch aus dem Vollen schöpft.
- Diario de Jerez, 29. Oktober 2011
Hier war Berlin Counterpoint „voll da“, musizierte mit wachem Sinn und virtuosem Elan. Überhaupt wissen die Berliner Musiker den Esprit der französischen Bläsermusik brillant auszustellen.
- Die Glocke, 14. September 2011
Berlin Counterpoint ist der Erfolg gewiss. Zusätzlich zu ihrer jugendlichen Spontaneität haben sie Talent in großen Dosen und eine herausragende technische Ausbildung genossen...
- MenorcaInfo.com, 22. Juli 2011
„Berlin Counterpoint” zeichnete sich bei den Klassikern durch ein perfekt artikuliertes, dynamisches und aufeinander reagierendes Zusammenspiel aus.
- Braunschweiger Zeitung, 4. Januar 2011
Ludwig Thuilles Sextett brachte uns in die Welten eines Brahms, Wagner und Richard Strauss, wo vor allem die idyllische Sinnlichkeit des Larghetto und die unbeschreibliche Grazilität der Gavotte herausragten.
- El Mercantil Valenciano, 15. Dezember 2010
“Obwohl ich natürlich nicht unvoreingenommen gegenüber Berlin Counterpoint bin, hatte ich nicht das Ausmaß der Freude, Entschlossenheit und Raffinesse erwartet, dem ich bei ihrer Arbeit begegnet bin. Sie stellen eine ungewöhnliche Kombination dar und haben sich vorgenommen, wenig bekanntes Repertoire zu erkunden und etablierte Meisterwerke neu zu entdecken. Sie sind eine echte Vitaminspritze für die Kammermusikszene und verdienen jegliche Unterstützung.”
- Sir Simon Rattle, November 2010